KoWa – Kommune Waltershausen
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  • Nächste Termine

    • 22.01.-04.02.
      Brennholzwoche
    • 10. bis 12. Februar
      GfK Einführungs-Seminar
    • 24. bis 26. Februar
      GfK Vertiefungs-Seminar
  •  

    Die Puppenfabrik (VI)
  • Kulturkneipe Spatz

    • - 20:00
      Schachabend
    • 24.02.12 - 21:00
      Offene Bühne
    • 17.03.12 - 21:00
      Konzert: Jürgen Kerth
    • 22.03.12 - 20:30
      Runder Tisch
  • Kontakt

    KoWa e. V.
    August-Bebel-Straße 4
    99880 Waltershausen
    Telefon: +49 3622-209492
    Telefax: +49 3622-208148

    Internet: www.kommune-kowa.de

  • KoWa-Flyer

    Version April 2011 (PDF, 430 KB)
  • Arbeitsbereiche

    • Keramikwerkstatt Natali Haug
    • Kulturkneipe Spatz
    • Licht und Laune
    • Querbeet – Jungpflanzen
    • Yogakurse
  • Vernetzung

    • Anavan
    • Antisexistische Bierdeckel
    • arranca.de
    • Contraste – Kommunenübersicht
    • de.indymedia.org
    • Eurotopia
    • Kommuja-Netzwerk
    • Kommune Niederkaufungen
    • Kooperative Haina
    • Mietshäuser Syndikat
    • Pol(itische)Ök(onomie)-Wiki
  • Wie ist die KoWa entstanden?

    Im Mai 1999 fand in der Kommune Niederkaufungen das erste "Los Gehts" statt; ein Treffen für Gemeinschaft-suchende. Dort gründete sich der KommFrei e.V., der einige Jahre den Rahmen für eine gemeinsame Suche nach einem für eine Großkommune geeigneten Objekt gab.

    Im April 2003 entstand daraus der KoWa e.V., der die ehemalige Puppenfabrik in Waltershausen kaufte. Seitdem bauen wir die Gebäude nach und nach aus, so dass inzwischen alle, die zuerst noch provisorisch in Zelten in der Fabrik gewohnt haben, in eigene Zimmer ziehen konnten. Außerdem wohnen einige in Bauwagen auf dem Gelände.

  • Wo befindet sich die KoWa?

    Unsere Kommune liegt in Waltershausen am Rande des Thüringer Waldes zwischen Eisenach und Erfurt mit Autobahnanbindung zur A4.

    Der Gebäude-Komplex - eine ehemalige Puppenfabrik - wurde 1907 gebaut und stand seit 1996 leer. Es hat eine denkmalgeschützte Ziegelfassade, war innen entkernt und hat eine Nutzfläche von ca. 2800 m².

    Die Häuser stehen auf einem 1,7 ha großen Gelände und liegen in der Nähe des Stadtkerns an einer kleinen, wenig befahrenen Querstraße. Bahnhof und Straßenbahn-Anbindung sind vor der Haustür. Auf dem Grundstück ist eine Mischnutzung möglich und somit auch eine Verbindung von Arbeiten und Wohnen.

  • Wir wollen weiter wachsen!

    Zur Zeit sind wir ein bunter, aber noch relativ kleiner Haufen von 14 Menschen. Davon eine 5-Jährige und eine Jugendliche. Unser Ziel ist eine Großkommune von 60 bis 100 Leuten. Dafür muss noch viel gebaut werden. Später wollen wir größtenteils in WGs von 5 bis 10 Menschen (in Haus oder Wagen) wohnen; es sind aber auch andere Wohnformen denkbar.

    Uns ist es wichtig eine Gemeinschaftskultur zu entwickeln, die einen menschen- und umweltverträglichen Lebensstil ermöglicht. Dabei hinter-fragen wir unsere Konsumgewohnheiten und schaffen Zeit und Raum für menschliche und soziale Bedürfnisse. Für unsere Kinder wollen wir gemeinschaftlich verantwortlich sein.

  • Entscheidungsfindung und gemeinsame Ökonomie

    Wir fällen alle Entscheidungen im Konsens; sowohl in der Großgruppe, den WG`s und den Arbeitsbereichen. Dabei arbeiten und experimentieren wir mit verschiedenen Methoden, um den Prozess zu verbessern. Außerdem nehmen wir uns wöchentlich zwei Stunden Zeit für ein Treffen zum sozialen Austausch

    Wir finanzieren unseren Alltag gemeinsam. Grund und Boden, die Gebäude und die Produktionsmittel gehören dem Verein, also allen Menschen, die verbindlich in der Kommune leben. Persönliches Vermögen wird nach einer festgelegten Richtlinie über mehrere Jahre auf die Gemeinschaft umverteilt. Auf diese Weise gleichen wir soziale Unterschiede innerhalb der Gruppe aus.

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